Mittwoch, 20. März 2013

VON TUPIZA NACH UYUNI

 VON TUPIZA NACH UYUNI

Ueberraschend schnell und unkompliziert gings ueber die Grenze nach Bolivien und weiter in die kleine Stadt Tupiza auf 2950m.
Nach einer Stunde des Suchens fanden wir die ruhige, gemuetliche Unterkunft "Floriana", eine Oase inmitten des chaotischen Zentrums.
Von hier aus erkundigten wir die Gassen, die Plaetze und die vielen Maerkte der Stadt.
Um uns besser zu aklimatisieren, beschlossen wir einige Tage laenger als gedacht in Tupiza zu verbringen. Denn unser eigentliches Ziel, die Tour in die "Salar de Uyuni", sollte uns bis auf 5000 Meter bringen.

Bereits am ersten Tag lernten wir ein nettes franzoesisches Paerchen kennen, mit denselben Interessen und wir beschlossen gemeinsam den Trip zu machen. Wir suchten einen passenden Anbieter, der die Tour auf unsere Wuensche abstimmte.
Dann war es endlich soweit. Gewappnet mit Kokablaettern, fuer die Hoehe, konnte es losgehen.
Die naechsten vier Tage im Outback waren ueberwaeltigend, endlose Weiten, Lagunen,  Berge und Vulkane...



  Tupiza
  Marcato negro
  El Sillar - unser Trip beginnt


  Passo el Diavolo


  Altiplano auf 4.200 m
  Lehmfassaden


  Gruene Oase in staubiger Landschaft
  Esel



  Osterlama
  Kreisende Condore
  Hirtin
  Schneebedeckte Gipfel
  Shampooabbau
  Blaue Lagune
  Steinmaennchen

  Gysiere auf 5.000m
  Laguna Colorada in der Abendsonne

  Flamingos beim Abendmahl
  Flamingotanz
  Elegant


  Sonnenaufgang in der wasserbedeckten Salzwueste

  Unsere Spuren - Isla Pescado

  Morgensonne
  Inselbewohner
  Salzabbau

  Wir vier















Dienstag, 12. März 2013

QUEBRADA DE HUMAHUACA

QUEBRADA DE HUMAHUACA

Von Salta gings Richtung Norden in das Gebiet des Quebrada de Humahuaca, das sich kurz vor der bolivianischen Grenze befindet, in einer Hoehe bis zu 4.500m.
Die malerische Landschaft besteht aus farbenpraechtigen Huegeln und winzigen Bergdoerfern. Die Siedlungen bestehen aus einfachen Lehmhaeusern in denen die Quechuabauern ihren kaerglichen Lebensunterhalt bestreiten. Sie bauen Mais an und halten magere Rinder und Schafe.
Hier ganz im Norden Argentiniens sieht man bereits indigene Abstammung der Bauern. Sie tragen die bunten Trakten und die Gesichter sind von der starken Sonneneinstrahlung dunkler und mit vielen Falten und Furken gekennzeichnet, die vom harten Leben erzaehlen.

Zufaellig erzaehlte uns in Salta ein Hombre von einem abgelegenen Dorf namens Iruya, das malerisch in einer Schlucht eingebettet liegt. Der Weg dorthin war abenteurlich und sehr ausgesetzt. Die Landschaft entlang der Strecke atemberaubend.
Nach drei Stunden durchgeruettelter Busfahrt kamen wir abends im Bergdorf an, das uns in der Abenddaemmerung empfang und fuer einige Tage fesselte. 
Wir bestiegen Berge, schlenderten durch die engen Gassen, bestaunten die bunten Kleider und genossen die Ruhe auf fast 3.000m Hoehe.

  Haushoher Kaktus
  Bunte Sedimente
  Wir warten auf den Bus

  Ankunft in Iruya
  Mitten im Gruenen
  Iruya von oben
  Die malerische Schlucht

  In die Landschaft gesetzt


  Die Landschaft als Dorfkulisse
  Bunte Trakt
  Stricken
   Bergschmaus

  Gipfelblick

  Schafherde
  Wo fuehren die Wege hin?

  Hochplateu



  Blumen in der kargen Natur


  Angekommen in Bolivien

Freitag, 8. März 2013

SALTA

SALTA, la linda

Salta, auch genannt die Schoene.
Die Stadt liegt in einem fruchtbaren Becken umgeben von zahlreichen Huegeln.
Rund um die Stadt wird Tabak angebaut, der auch den Reichtum nach Salta brachte.
Prunkvolle Kolonialarchitektur praegen neben nuechternen Zweckbauten das Stadtbild. 
Weite Plaetze, enge Gassen sind belebt von dem argentinischen Feuer, Gauchos und Folklore.

In Salta trafen wir Preto, einen argentinischen Raftingkollege von Markus.
Nach einem gemeinsamen Abend in der Stadt, machten wir uns auf den Weg zum Fluss Juramento.  
Dieser befindet sich in einem wunderschoenen unberuehrten Tal.
Hier genossen wir einige Tage mit Preto, der uns vom Feinsten verwoehnte!
Asado, Tortillas, Kayakn, Bier, Raftn, Musik, Malbec, Matesito, Obst, Freunde....
Muchas Gracias!.... 

  Salta
  Bewegung
  Das Fenster zur Plaza
  Daemmerung
  Prunkvolle Nacht
  Empanadas
 
  Der Fluss Juramento
  Un Matesito con Preto
  Tal der Indios
   Entlang der Sedimentwaende
  Wellengang
  Ein gutes Team
  Muy amable Maria
  Asado mit  Tortillas
 

Donnerstag, 28. Februar 2013

MENDOZA

MENDOZA

Das beste an Mendoza ist einfach der Wein. Rund um Mendoza befinden sich die bekanntesten Weinbaugebiete Argentiniens.
Wir fuhren einen Tag mit dem Velo quer durch das Gebiet Maipu und degustierten edle Tropfen.
Von der Traube bis zum Wein...


  und los gehts

  Weingut Trapiche

  Hinter der Fassade....

  ....hier haengen sie
  Trauben....
  gewaschen und gepresst

  abgefuellt...
  fuer das besondere Aroma...
  der edle Tropfen....

  Unsere Wahl...

  Prost...

  ein Nickerchen unter dem Olivenbaum